Auf dieser Seite

Tee passt nur in die kalte Jahreszeit? Falsch gedacht. Auch im Sommer erfreut sich das beliebte Getränk großer Beliebtheit – dann allerdings am liebsten als Eistee. Schon seit dem Mittelalter fanden diverse Teesorten Verwendung, auch zu medizinischen Zwecken.

Traditionelle Sorten sind etwa schwarzer, grüner und weißer Tee sowie Oolong, von denen es wiederum zahlreiche Abwandlungen gibt. Die klassischen Tees enthalten bis zu 4,5 Prozent Koffein, das auch als Tein bezeichnet wird. Ob Assam,Ceylon,  Darjeeling oder Earl Grey: Schwarztee ist wohl der beliebteste Tee und ein bevorzugtes Mittel zum Wachwerden.

Neben den klassischen Heißgetränken gibt es aromatisierte Tees, Früchte- und Kräutertees. Bei aromatisierten Teesorten werden dem klassischen Tee bestimmte Gewürze (Anis, Zimt), natürliche Aromen wie Vanille oder Kirsche sowie frische Blüten wie Jasmin hinzugefügt. Ein Früchtee oder Kräutertee basiert meist auf heimischen Pflanzen, Kräutern, Wurzeln oder Früchten.

Bekannte Beispiele sind:

  • Kamillentee
  • Fencheltee
  • Hibiskustee
  • Hagebuttentee
  • Pfefferminztee

Im Grunde besitzen alle Teesorten gesundheitsfördernde Eigenschaften. Kräutertees wirken z.B. verdauungsfördernd, antibakteriell, schleimlösend, entgiftend und entwässernd. Koffeinierte Heißgetränke regen den Stoffwechsel an und werden zur Behandlung von Hormonstörungen eingesetzt. Ingwertee soll eine gute Wirkung gegen Übelkeit erzielen.